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Google Insights™ – die Optimierung der Webseite gem. Anforderungen von Branchenprimus.

Wissen Sie worum es geht und was „Google Insights“ alles so tut? Grob gesagt, es geht um die Optimierung der Ladezeiten einer Webseite. Aber, checken Sie zuerst Ihre eigene Webseite mit dem Google-Tool und dann lesen Sie weiter.

Was ist das Ziel?

Das Ziel ist die grünen Bereiche bei Google Insights und den maximalen Scorer-Wert zu erreichen., somit es am Ende der Optimierung so aussieht, wie auf dem Screen rechts:

Und es gilt pauschal auch: sind diese Werte in grünem Bereich, sind auch die Ladezeiten, rein theoretisch, besser. Die besseren Ladezeiten machen Ihre Webseite benutzerfreundlicher, irgendwie beliebter und das wird nicht nur von Ihren Besuchern und Kunden wertgeschätzt, sondern auch von Google.

Und wenn Google die guten Erfahrungen Ihrer Besucher „registriert“, dann steigen die Chancen für bessere Ranking und dementsprechend evtl. auch die Umsätze. )


Optimierung gem. Google Insights

Die Ladezeiten: warum sind sie wichtig?

Eigentlich ist die Frage überflüssig. Dennoch: kennen Sie auch dieses murmlige Gefühl, wenn die vor dem Monitor sitzen und elend lange darauf warten, bis die aufgerufene Seite sich geladen hat? Oder wenn Sie am Smartphone surfen, erwarten Sie eigentlich, dass die Seiten sich schnell laden, auch bei langsameren Internet-Verbindungen. Aber: wer heutzutage hat noch in Deutschland eine langsamere Internet-Verbindung auf dem Smartphone? Aus dieser Sicht kann man vorsichtig behaupten, dass eine langsamere Internet-Verbindung nicht immer als Ausrede für die langsamere Ladezeiten gelten darf. Oder?

Kurzum: die schnelleren Ladezeiten verhelfen deren Seitenbetreibern den Besucherstrom aufrecht zu erhalten und die Absprungrate eines Projektes zu verringern. Aktuell warten nur wenige Leute länger wenn (abstrakte) 10 Sekunden, bis sich eine Seite geladen hat.

Und nicht zu vergessen: einige Skripte blockieren das „Auslesen“ einer Webseite durch Google-Bot (Crawler) oder zumindest erschweren diese Aufgabe. Und Google ist sehr daran interessiert eine Seite möglichst genau auszulesen und präzise zu analysieren. Denn davon hängt auch die Ausgabe einer Seite bei den organischen Suchergebnissen des Such-Giganten. Dass die anderen, „kleineren“ Suchmaschinen, wie z.B. Bing, auch dieser Login folgen, wäre irgendwie nachvollziehbar. Somit gilt die Devise: das Rendern einer Webseite durch Google darf nicht erschwert werden. Und genau das – neben Ladezeiten – analysiert Google Insights.

Was wird von Google Insights bemängelt?

Ach, eigentlich alles:

  • die Bilder,
  • die js-Skripte,
  • die css-Style-Dateien,
  • die Antwortzeiten des Servers,
  • die Priorisierung der sichtbaren Inhalte,
  • die fehlende „Cachierung“ der Seite,
  • die fehlende Komprimierung,
  • ungenügend reduzierte HTML-Ressource der Seite,
  • und und und.

Irgendwo wird’s auch übertrieben, vor allem bei den Bildern ist es nicht ganz einfach, eine klare Linie der Optimierung zu erkennen. Die Bilder müssen möglichst leicht sein und komprimiert. Dass die Qualität der Bilder eigentlich hochwertig sein muss, um die Besucher zu beeindrucken, interessiert nicht wirklich.

Aber wenn man als kein IT-ler oder als Laie die Bilder noch irgendwie selbst optimieren kann, ist es mit der Optimierung der Java-Skripte (js) eine ganz andere Nummer. Hier muss und darf nur ein Fachmann ran. Das betrifft auch die Style-Dateien: CSS.

Kann man selbst die Seite gem. Google Insights optimieren?

Man kann es zumindest versuchen. Vorher aber muss man unbedingt die Backups anlegen. Und es wäre empfehlenswert nicht die Original-Seite direkt zu bearbeiten, sondern eine Kopie auf einer Sub-Domain anzulegen und dort die Optimierungen durchzuführen. Sollte etwas schiefgehen, kann man immer noch zurückrudern.

Und: es gibt kein perfektes Rezept, keine Pauschallösung, um bei Google Insights die grünen Bereiche oder je 100 Scorer-Punkte für Mobile und Desktop zu erreichen. Man muss immer relativ viel (rum)experimentieren, um das gewünschte Resultat zu erreichen. Auch muss man sich vorher hinterfragen, ob die grünen Werte bei Google Insights wirklich erwünscht sind.

Fest steht: die Ladezeiten spiegeln sich bei Ranking wieder. Und wenn die grünen Bereiche bei Google Insights erreicht wurden, verbessern sich die Ladezeiten i.d.R. auch. Es gibt aber auch die Ausnahmen.

Wie viel kostet die Optimierung gem. Google Insights?

Wenn Sie die Optimierung selbst durchführen, dann müssen Sie die eigene Zeit und Investition berücksichtigen. Und wie oben bereits erwähnt: man kann es durchaus selbst einige Punkte verbessern.

Falls Sie aber doch einen Fachmann für die Webseiten Optimierung gemäß Google Insights arrangieren möchten, dann müssen Sie die Preise und Leistungen vergleichen. Wir bei WP-THEME schauen immer von Projekt zu Projekt, von Anforderung zu Anforderung. Denn es gibt einige Web-Seiten, die richtig viele Skripte (js, jQuery usw.) einsetzen. Je mehr man optimieren darf, desto höher ist der Aufwand und dementsprechend der Preis.


Möchten Sie Ihre Webseite gemäß Google Inisights optimieren?
Dann fragen Sie bei uns an – unverbindlich und kostenlos. 

Hat das Entwickler-Team von „WP-THEME.EU“ in diesem Bereich – Optimierung gem. Google Insights –  bereits Erfahrung gesammelt?